Am 11. September 2001 soll United Flug 23 von New York nach Los Angeles starten. Crewmitglieder bemerken in der fast leeren Maschine mehrere verdächtige Passagiere, darunter eine vermeintliche Frau in Burka, einen stark schwitzenden Mann und eine Familie, die ins Cockpit will und auf schnellen Start drängt. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center wird der Flughafen geschlossen, das Flugzeug evakuiert und verriegelt. Später entdeckt das FBI geöffnete Bodenluken und vermutet, dass über den Elektronikraum jemand an Bord war, um mögliche Waffen zu entfernen. Teppichmesser werden in einer fast identischen 707 nebenan gefunden. Die Crew ist überzeugt, dass Flug 23 als fünftes Entführungsflugzeug geplant war, doch FBI, 9/11-Kommission und United Airlines liefern bis heute keine Klarheit. Die Betroffenen kämpfen mit Traumata und fühlen sich von der Airline im Stich gelassen.