Neuseelands Grenzbeamte stehen vor drei herausfordernden Fällen: Ein Mann aus Hongkong, der nur Spanisch spricht, obwohl sein brasilianischer Pass Portugiesisch als Landessprache voraussetzt, wird wegen Identitätsverdachts intensiv überprüft. Sein Passfoto ähnelt ihm kaum, er trägt drei verschiedene Namen auf unterschiedlichen Dokumenten und besitzt kaum Geld für einen zweimonatigen Aufenthalt. Trotz negativer Drogentests gesteht er schließlich, dass der Pass nicht ihm gehört, und wird abgeschoben. Im zweiten Fall entdeckt ein Agrarspezialist in einer Ladung afrikanischer Jagdtrophäen lebende Speckkäfer und Larven, woraufhin die Fracht ausgeräuchert und erst nach erfolgreicher Schädlingsbekämpfung freigegeben wird. Im dritten Fall wird ein junger Australier in Queenstown mit illegal erworbenen Klasse-C-Tabletten und hohen Methamphetaminspuren an seinem Laptop erwischt. Die Einwanderungsbehörde verweigert ihm die Einreise - statt Snowboardurlaub erwartet ihn eine Nacht in Polizeigewahrsam und die Abschiebung nach Australien.